
Peter Moll erklärte auf der Wahlversammlung der Harburger SPD in Ebermergen dass ein Landrat sich bei einem so wichtigen Thema wie der geplanten Stromtrasse nicht einfach heraushalten und die Verantwortung nach München abgeben könne.

Peter Moll erklärte auf der Wahlversammlung der Harburger SPD in Ebermergen dass ein Landrat sich bei einem so wichtigen Thema wie der geplanten Stromtrasse nicht einfach heraushalten und die Verantwortung nach München abgeben könne.
Es sei notwendig, dass hier die ganze Region zusammenstehe und mit einer Stimme spreche. Der Landrat müsse die Einwände und Bedenken der Bürger ernst nehmen, und eindeutig Position beziehen. Als Beispiel nannte er die Landräte der Nachbarlandkreise Neuburg und Eichstätt, die sich klar gegen die Stromtrasse ausgesprochen hatten. Den Gegnern der Stromtrasse sagte er seine Unterstützung zu. Claudia Müller, die SPD Fraktionssprecherin im Harburger Stadtrat betonte, dass auch die SPD Fraktion sich in der kommenden Stadtratssitzung gegen den Bau der Stromtrasse, egal mit welchem Trassenverlauf, aussprechen werde. Weitere Themen in Ebermergen waren die städtischen Finanzen und der Erhalt des Hallenbads.

